USA

Kauai, die Garteninsel von Hawaii

Oktober 30, 2017
Waimea Canyon Kauai Hawaii

Nachdem wir also Oahu ausgiebig erkundet hatten, ging es im Flieger in nur 45 Minuten zur kleinen Insel nebenan: Kauai.

Erste Station: Car Rentals. Denn auf Kauai geht ohne Auto gar nichts! Ab in den kleinen Flitzer und auf zum AirBNB. Das ist schon der nächste Tipp. Vergiss die überteuerten Hotels auf Hawaii. Es wimmelt nur so vor AirBNB Angeboten.

Unsere Perle hatte nicht einmal richtige Fenster. Lediglich die Moskitonetze trennten uns von dem Garten. Diesen Ausblick genoss ich jeden Morgen. Und wenn das mal nicht die beste Garage der Welt ist!

Wie schon auf Oahu war natürlich wieder Beach-Hopping angesagt. Auch wenn die Ostküste davon genügend hat, aufgrund des Windes und der Strömung ist hier das Baden viel zu gefährlich. Darum sprangen wir entweder im Norden oder Süden der Insel ins Wasser.

Etwas Abwechslung bot uns der Waimea Canyon. Unser kleiner Nissan hatte zwar etwas zu kämpfen, aber die 40 km lange, serpentinenreiche Straße schaffte er doch irgendwie.

Für Leute, die (so wie wir) keine große Lust auf langes Wandern haben, gibt es unzählige Aussichtspunkte. Und warum sollte ich noch groß wandern, wenn ich die tolle Aussicht ja schon vor der Nase habe?

Es lohnt sich auf jeden Fall die Strecke bis zum Ende zu fahren. Hier sieht man auf die Küste herab und vielleicht wird man mit einem Mini-Regenbogen belohnt…

Bei der Aussicht wird auch klar, woher Kauai den Namen Garteninsel hat. Grün, so weit das Auge reicht.

Die kleine Oase hat auch noch weitere Highlights zu bieten.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer alten Hängebrücke? Durch Zufall haben wir den kleinen Ort entdeckt und die Brücke überquert. Mit Hängebrücken kenne ich mich ja seit Canada sehr gut aus!

Doch auf der Insel stimmt das Sprichwort: „Der Weg ist das Ziel!“

Wenn man der Hauptstraße entlang der Nordküste bis zum Ende folgt (die Westküste ist nicht befahrbar), findet man sich gefühlt im Dschungel wieder. Die Straßen werden enger, die Bäume und Pflanzen links und rechts immer wilder und die Aussichten spektakulärer. Man hat die Küste immer im Blick und eigentlich könnte man den ganzen Tag dort auf und ab fahren.

Mit unzähligen Stops und Sprüngen ins Wasser zwischendurch, haben wir genau das gemacht.

Fifty shades of blue…

Und dieser Blick vom Wasser aus…

Selbstverständlich gingen wir auch unserer neuen Leidenschaft für das Finden des besten Shave Ice nach. Dabei überlegten wir ausgiebig, wie wir das Business in der Welt vertreiben könnten.

Übrigens, auf allen Inseln Hawaiis gilt:

Die Hühner waren aber auch überall!

Das Highlight von Kauai ist jedoch vom Wasser aus zu entdecken. Was genau das ist, siehst Du im nächsten Beitrag!

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